Soziologie
Generationen in der Gesellschaft: Geschichtliche Entwicklung, Rolle und Erwartungen, Auseinandersetzung mit aktuellen Themen im gemeinsamen Gespräch
07.07.2026 −
Sarstedt
Die Familie als kleinste Gemeinschaftsform; der Wandel der ethischen Wertvorstellungen durch die christliche Ehe; die Kleinfamilie und ihre Werte; Funktionswandel der Kleinfamilie in den letzten hundert Jahren; die Auswirkungen der Berufstätigkeit beider Ehepartner auf das Familienleben; die Bedeutung einer intakten Familie für die Entwicklung des Kindes zu einem gesellschaftsfähigen Menschen; soziale und emotionale Folgen für Kinder von Scheidung und Trennung; der Einfluss von Medien auf die Weiterbildung von Kindern und Jugendlichen; Schwierigkeiten von Alleinerziehenden bei der kindlichen Erziehung; Kinder mit zwei Vätern, Schwierigkeiten oder Chance? Wertlosigkeit in einer postmodernen Gesellschaft?! Das elterliche Vorbild als Test für gelebte Werte; wie wirken sich die Anforderungen der westlichen Leistungsgesellschaft auf die elterliche Erziehung aus, Leistungsdruck contra Kultur und Gemeinschaftssinn.
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13.01.2026 −
Hildesheim
12.01.2027   18:00 Uhr     Hildesheim  
Eine Krebsdiagnose trifft die meisten Menschen unerwartet und unvorbereitet. Bedrohung der physischen, psychischen und sozialen Existenz. Todesangst bzw. Gedanken an Tabuthema Tod.
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06.07.2027 −
Sarstedt
Sucht und Lebensglück; Externe Glückskonzeption – gesellschaftliche Glücksangebote die meine wert- und normorientierten Entscheidungen fördern; Religiöse Glückskonzeptionen; Glück und Selbstverwirklichung; Das Wesen der Arbeit: Die Bedeutung der Freizeit; Das Zusammenleben mit anderen; Wie kann ich verantwortlich meine Stellung in der Gesellschaft wahrnehmen? Was bedeutet für mich persönlich Glück? Ist Glück dauerhaft oder brauche ich, um es zu spüren und wertzuschätzen nicht auch Fehlschläge im Leben? Literatur: Anleitung zum Unglücklichsein, Watzlawik; Ist Glück nicht nur eine Sichtweise? Perspektivenwechsel zum Wertschätzen von Erreichtem; „Ist das Glas halb voll oder halb leer?“ Über die Definition von Glück in der Vergleichbarkeit – mit was oder wem vergleiche ich mich?
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05.01.2027 −
Sarstedt
Das Ausmaß des Medikamentenmissbrauchs und die Ursachen; Menschliche Grundbedürfnisse und deren Verwirklichung ; Problembereiche Partnerschaft und Ehe, wenn Partnerschaft mehr schadet als nützt; Von dem Bedürfnis nach Anerkennung und Liebe; Unerfüllte Sehnsüchte und deren Ursachen ; Der Leistungsdruck in Schule und Berufsalltag; Anerkennung und sozialer Status, Werte und Normen einer Leistungsgesellschaft; „Der Umgang“, Freundes- und Kollegenkreis als sozialer Faktor; Lösungsansätze und Konfliktmanagement; Grenzen und Selbstwert, wie kann innere Stärke aufgebaut und bewahrt werden? Verantwortung als Wort für persönliches und gesellschaftliches Handeln; Selbsthilfegruppen und Netzwerke zur Unterstützung der Eigeninitiative
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01.07.2026 −
Hildesheim
Herr Patsch erläutert, welche gesellschaftlichen Bedingungen und welche Umstände den Alkoholmissbrauch fördern.
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06.01.2027 −
Hildesheim
Die Verletzung der Normen und der Verlust der Sinngehalte durch die Suchtkrankheit – was ist zu tun? Die Wiederentdeckung des Glaubens an Gott. Normen in den Bereichen Hygiene, Körperkultur, Ernährung. Menschengemeinschaft – Wiederentdeckung der Ziele Gleichberechtigung und Einhaltung der sozialen, rechtlichen, ökonomischen und politischen Normen. Arbeit: Erreichung der Ziele: Erfüllung, Arbeitsgeist, Kooperation. Welche Normen möchte ich für mich selbst als verbindlich setzen? Erleben von Erfolg und Misserfolg als Motivation für das Handeln von Menschen. Lernen, trotz Rückschlägen und Misserfolgserlebnissen vorwärts zu gehen. Wahrnehmen der Verantwortung für sich selbst als existentieller Akt und Basis für ein selbständiges Leben. Annehmen von Hilfe und Rehabilitation - wann kann das geschehen? Der Lebenswille und das Bemühen um einen Ausweg als Motivationsträger. Tragende Werte des Zusammenlebens als Ziel für die Wiedereingliederung in die Familie. Das Rückgewinnen des Wertes Vertrauen bei Familienangehörigen und bei Freunden. Die Wichtigkeit der stufenweisen Entwicklung von tragfähigen sozialen Beziehungen.
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